Es ist, als wenn die Sterne auf uns herunter rieseln … während ich da liege auf der Wiese im Schillerpark. Neben mir: Du. Wir verstehen uns auch ohne den sowieso überschätzen großen Wortaustausch. Die Philosophie des Lebens erörtern wir auch schweigend … oh … mein Glas Rotwein ist schon wieder leer. Deins auch. Ich hab’s gewusst. Das Wasser plätschert vor sich hin. Die Luft ist mild. Nicht kalt. Die Zeit: irgendwann im Sommer. An uns vorbei fahren sie alle … auf dem Weg ins Gladhouse. Ja, wir gehen später auch noch hin. Ich weiß ja … du möchtest jemanden sehen. Den ganzen Tag freust du dich schon darauf. Es tröpfelt, kein Grund zur Flucht. Wir haben doch immer den Masterplan in der Tasche. Setzen wir uns an die Wand von dem kleinen Haus … ach, dass wolltest du auch gerade vorschlagen?! „Was denkst du, sitzen wir im nächsten Sommer auch wieder hier?“ „Bestimmt sogar. Du machst dein Jahr in Osnabrück und dann kommst du wieder auf einen Heimatbesuch. Und wir sitzen wieder hier … Oder wir treffen uns am schönsten Hafen der Stadt. Genau in der Mitte, wo das einzelne Geländerstück ist.“ „Unser Hafen.“ … Stille.